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Projekt Stadtplatzgestaltung

Ein Labyrinth für Neuötting

Auf Anregung von Ilka Kleinhellefort laufen die Planungen für die Gestaltung eines Labyrinthes auf dem Rasen oberhalb der Tiefgarage hinter dem Klösterl.

Ein echtes Labyrinth ist kein Irrgarten mit sichtversperrenden Hecken und Wegscheiden, sondern ein Weg zur Mitte. Es soll mit Steinen markiert werden und einen Durchmesser von 20 m haben. Genutzt werden könnte es z.B. vom nahen Kindergarten und Altenheim oder von Gruppen des Paulustiftes, und natürlich von der ganzen Bevölkerung.

 

Ein Labyrinth lädt beim Durchwandern zur Meditation ein, kann aber auch für Feste und Veranstaltungen genutzt werden. Einen ersten Eindruck konnten die Neuötting bei Wunsch&Punsch 2011“ bekommen, als Frau Kleinhellefort mit über 500 Lichtern ein temporäres Labyrinth auf dem Stadtplatz aufbaute.

 

 

In den letzten 20 Jahren sind in Europa, vor allem im deutschsprachigen Raum, zahlreiche begehbare und der Öffentlichkeit zugängliche Labyrinthe entstanden. Offensichtlich spricht das Labyrinth sehr stark die Bedürfnisse moderner Menschen an. Im Landkreis Altötting gibt es bisher keines.

Die Vielfalt der heutigen Labyrinthe zeigt sich auch in den vielerlei Arten, in denen sie gestaltet werden. Labyrinthe können z. B. aus Steinen oder Platten gelegt, in den Rasen gestochen, mit Kräutern und Blumen bepflanzt, in den Schnee gestampft, in den Sand geritzt oder aus Holz, Teelichtern oder Fackeln gebildet werden. Viele Orte lassen ihre Labyrinthe auch von Künstlern gestalten.

Was ist eigentlich ein Labyrinth?

Das Labyrinth ist ein uraltes Symbol, das sich seit Jahrtausenden in fast allen Kulturen auf der ganzen Welt findet und seit jeher Menschen fasziniert. Im Gegensatz zum allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter einem Labyrinth keinen Irrgarten, sondern eine runde oder eckige Figur mit einem windungs- und wendungsreichen Weg, der kreuzungsfrei und ohne Wegscheiden zu einem Mittelpunkt und von dort wieder zurück zum Ausgang führt. Häufig wird das Labyrinth als Symbol für den Lebensweg oder den Weg zur eigenen Mitte gesehen. Es ist aber auch ein Wandlungssymbol, hat Bezug zu Geburt und Tod, auch im übertragenen Sinn, und eignet sich deshalb gut für Ritale zu Lebenswenden oder für Jahreskreisrituale, wie z. B. die Feier der Sonnenwenden.

Das Labyrinth ist ein Ort der Stille, der Meditation, der Besinnung auf sich selbst, ein Ort, an dem im Gehen Kraft und inneres Gleichgewicht gefunden werden kann.

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 1. Vorstand: Harald Haag

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  Tel.: 08671 / 73766